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Feuerwehr probte Ernstfall in einer Kohlberger Chemikalienfirma

15.09.2010 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wenn in einer Firma, in der Chemikalien verarbeitet werden, ein Brand ausbricht, sind Fachleute gefragt. Die Nürtinger und Kohlberger Feuerwehren spielten den Ernstfall am Montagabend in einer Firma im Kohlberger Industriegebiet durch und hatten Aufgaben zu lösen, die von einer „normalen“ Feuerwehrübung abweichen. Angenommen wurde ein Brand in der Fabrik, bei dem zwei Personen vermisst wurden. Außerdem drohten 1000 Liter Schwefelsäure auszulaufen (Bild). Ein unbekanntes, weißes Granulat galt es zu analysieren, das sich später allerdings als ungefährliche Zitronensäure herausstellte. Ein Fall für Spezialisten. Neben der Kohlberger Feuerwehr waren der Gefahrgutzug der Nürtinger Feuerwehr und der Messzug Ostfildern mit von der Partie. Der landkreiseigene Messwagen der Nellinger Feuerwehr wird zu Gefahrguteinsätzen und Großbränden im gesamten Kreisgebiet gerufen. Insgesamt waren 80 Mann und zwölf Fahrzeuge am Übungseinsatz beteiligt, die unter dem Kommando von Arnold Luisoder aus Nürtingen standen. Kommandant Rolf Binder, Stadtbrandmeister Jürgen Burkhardt und Kreisbrandmeister Bernhard Dittrich beobachteten die Übung, auch der Kohlberger Bürgermeister Klaus Roller war unter den interessierten Zuschauern. jh


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