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Festung, Stadt und Besen

09.03.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

SCHLAITDORF (efr). Froh gelaunt startete der Schlaitdorfer Albverein neulich zur Besenwanderung. Das erste Ziel, der im Volksmund höchste Berg Baden-Württemberg, wurde schnell erreicht: Man war am Fuße der Festung Hohenasperg angekommen. Durch das Löwentor ging es auf steiler Straße hinauf zur Festung, die von dem sogenannten Wallgraben umgeben ist. Heute ist dort der Strafvollzug untergebracht, daher kommt auch der Begriff höchster Berg der Aufstieg ist kurz, jedoch kann die Verweildauer auch schon einmal zehn jahre betragen. Die Schlaitdorfer konnten allerdings völlig unbeeinträchtigt die schöne Aussicht genießen. Nach dem Rundgang ging es weiter nach Markgröningen, wo die beiden Stadtführer Liebler und Kesel bereits auf die Wandergruppe warteten. Es waren zwei sehr informative Stunden in der schönen Stadt. Und dem Vertrauensmann gelang eine tolle Überraschung wurden die Wanderer doch tatsächlich von Bürgermeister Rudolf Kürner in seinem Rathaus empfangen. Der Bürgermeister stellte kurz seine Stadt vor. Anschließend durfte die Truppe noch das historische Rathaus besichtigen. Hunger und Durst machten sich bemerkbar, so ging es weiter zur gemütlichen Einkehr im Besen Götzi in Sersheim. Bei gutem Essen, Musik und Wein ließ man es sich zum Abschluss gut gehen.


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