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Festplatz wird nicht asphaltiert

15.11.2018 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinderat folgt Empfehlung des Ausschusses für Technik und Umwelt

GRAFENBERG (der). Von weiteren Untersuchungen über den Zustand des Festplatzes an der Rienzbühlhalle soll Abstand genommen und auch auf den Ausbau verzichtet werden. Das hat der Gemeinderat am Dienstag einstimmig und auf Empfehlung des Ausschusses für Technik und Umwelt beschlossen, der das Thema ausführlich vorberaten hatte.

Eine sehr grobe Kostenschätzung hatte ergeben, dass mit vorläufigen Kosten von 100 000 bis 150 000 Euro zu rechnen sei. Anlass für die Überlegungen war, dass die Verwaltung von Vereinen und der Feuerwehr immer wieder auf Probleme durch Verschmutzung wegen des Zustands des Festplatzes hingewiesen worden war.

Das beauftragte Ingenieurbüro hat festgestellt, dass der Schmutz nur mittels einer Versiegelung durch den Einbau einer Asphalttragdeckschicht oder einer Asphalttragschicht und einer Asphaltdeckschicht in den Griff zu bekommen sei. Dazu müssten aber vorher noch zusätzliche Untersuchungen gemacht werden und es seien einige Dinge wie zum Beispiel Entwässerungseinrichtungen wegen der möglichen Versiegelung einzuplanen.

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