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Ferienfreizeit des DRK ein nasses Vergnügen

08.09.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ferienfreizeit des DRK ein nasses Vergnügen

Mit dem Thema Wasser in allen Variationen beschäftigten sich 35 Kinder zwischen sieben und zwölf Jahren eine Woche lang bei der Ferienfreizeit des Jugendrotkreuzes Nürtingen-Kirchheim. Die Tage im Allgäu begannen stets mit einem kleinen Theorieblock der Jugendleiterin Sabrina Heckel aus Reudern: wie ist das Verhältnis von Salz- und Süßwasser auf der Erde, wie viel Wasser wird wofür in einem durchschnittlichen Haushalt verbraucht, wie funktionieren Wasserkreislauf und die Kläranlage. Das Experiment dazu veranschaulichte das Gelernte und forderte spielerisch den Wissensdrang der kleinen Forscher. Danach gab es Bastelworkshops. Nachmittags organisierten die elf pädagogischen Betreuer des Jugendrotkreuzes Ausflüge. Von der Besichtigung eines Wasserkraftwerks in Kempten über die Begehung einer eisigen Höhle mit Grotte bis zur Bestimmung von Wassertierchen der Günz war einiges geboten. Feucht ging es auch bei der Übung mit der Feuerwehr Ottobeuren zu. Jedes Kind konnte mit der Drehleiter in luftige Höhe fahren und durch eine Wasserwand springen, die eigentlich zum Schutz vor auf andere Gebäude übergreifendem Feuer gedacht ist (Bild). „Auch wir Leiter haben bei der Vorbereitung einiges über die Lebensgrundlage Wasser gelernt“, resümiert die Jugendreferentin Ines Baur zufrieden. pm


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