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02.08.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Michael Greiss, Wolfschlugen. Zum Artikel „Straßensperrung sorgt für Wirbel“ vom 30. Juli. Natürlich muss die Straße Nürtingen–Wolfschlugen saniert werden, ich glaube da sind wir uns alle einig. Wobei diese Aktion schon viel früher hätte passieren können, damit es zu so einem Chaos erst gar nicht kommt. Trotz allem kann es nicht sein, dass all die zusätzlich anfallenden Fahrtkosten durch unlogische Umleitungen bei diesen Benzinpreisen im Moment auf die Bürger so mir nichts dir nichts umgelegt werden. Das steht in keinem Verhältnis. Nun zu der Umleitung Grötzingen–Wolfschlugen. Die Ortsdurchfahrt Hardt ist um vieles breiter und ungefährlicher zu befahren, vor allem auch „mit“ Gegenverkehr, als die Strecke von Grötzingen nach Wolfschlugen. Vorher ging das ja auch! Oder ist ganz Hardt eine Einbahnstraße? Wahrscheinlich muss erst (wie immer!) etwas passieren, bis die Verantwortlichen vielleicht einmal in Bewegung treten. Außerdem wird nun das Antidiskriminierungsgesetz ganz groß publik gemacht, spüren tun wir, was die Baustelle angeht, jedoch nichts. Warum? Die Bewohner aus Hardt müssen vor dem entstehenden Verkehrsfluss geschont werden. Betonung liegt auf „müssen“. Dagegen kann den Bewohnern aus Wolfschlugen und Grötzingen der gleiche Verkehrsfluss ganz selbstverständlich zugemutet werden. Das, finde ich, ist der Super-GAU.


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