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Extremsportarten: Wer zahlt bei Unfällen?

27.08.2009, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Diskussion um Kostenübernahme durch Krankenkassen wird schon lange geführt – Im Fußball passieren die meisten Unfälle

Fallschirmspringen, Downhill, Tauchen oder Freeclimbing – um sich den Kick zu holen, nehmen immer mehr junge Menschen erhebliche Risiken in Kauf. Die Forderung, bei Verletzungen dann auch die Behandlung dem Sportler in Rechnung zu stellen, wird von Zeit zu Zeit laut. Doch ist sie durchsetzbar?

Wer mit 80 Stundenkilometern auf dem Fahrrad einen Berg hinunterrast oder ohne Seil an einer Felswand hochklettert, dem ist der Adrenalinkick sicher. Manchmal endet diese Art der Grenzsuche aber auch auf dem OP-Tisch im Krankenhaus. Und immer wieder taucht die Frage auf: Soll die Solidargemeinschaft der Versicherten diese Risikobereitschaft der Extremsportler mittragen?


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