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Essstörungen vorbeugen

16.01.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Zweiter Baustein richtet sich an Lehr- und Fachkräfte

(la) Dem Kampf gegen Essstörungen widmet sich die Beauftragte für Suchtprophylaxe im Landkreis, Elke Klös. Nach der ersten Phase der groß angelegten Präventionsaktion im November startet nun als zweiter Baustein der Aktion am 20. Januar die Fortbildungsreihe für Lehr- und Fachkräfte in Schule, Jugendarbeit und Jugendhilfe.

Die erste Fortbildung unter dem Titel „Is(s) was Mädchen?! – Is(s) was, Junge?! – Essstörungen bei Jugendlichen“ startet am 20. Januar mit der Referentin Barbara Hammann von der Anlauf- und Beratungsstelle Essstörungen Esslingen.

Am 3. Februar folgt die Methoden-Fortbildung „Body & Soul – Ideen und Anregungen für eine gelingende Prävention von gestörtem Essverhalten und Essstörungen und Förderung der Körperakzeptanz“. Referentin ist Julia Hirschmüller vom Mädchengesundheitsladen.

Am 17. Februar befasst sich die Methoden-Fortbildung mit der Frage wie „Wer bin ich? – Ich bin wer!“ zu den Themen Geschlechterrollen, riskantes Essverhalten und „Warum macht die das bloß?“. Referentin ist Regine Kottmann, von Tima, Tübinger Initiative für Mädchenarbeit. Sie zeigt auf, wie man die Psychodynamik von Essstörungen jugendgerecht erklärt.


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