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"Esslinger Podium" gegen Grabenkämpfe

04.03.2008 00:00, Von Peter Dietrich — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Esslinger Podium gegen Grabenkämpfe

Diskussionsrunde zum Dauerbrenner-Thema: Was brauchen Familien von Politik, Wirtschaft, Gesellschaft?

ESSLINGEN. Kinderkrippen, mit denen Kinder verstaatlicht werden, Rabenmütter und Herdprämie solche Äußerungen zeigen die ideologisch oft heftigen Auseinandersetzungen um die Kinderbetreuung. Beim diesjährigen Esslinger Podium sprachen sich alle Redner gegen derartige Grabenkämpfe aus. Auch wenn sie ansonsten durchaus unterschiedliche Ansichten vertraten.

Rund 150 Zuhörer folgten der Einladung der evangelischen und katholischen Arbeitnehmer, des katholischen Dekanats, der Industrie- und Handelskammer (IHK) und Südwestmetall ins Zentrum Zell und nahmen sich für die Beschäftigung mit der Familie als Standortfaktor Wie weit geht die neue Wertschätzung für Familien in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft? am Samstagvormittag fünf Stunden Zeit.

Die Aufgaben in Kinderbetreuung und Altenpflege seien so riesig, unterstrich Professor Stefan Sell, Direktor des Instituts für Bildung und Sozialmanagement der Fachhochschule Koblenz, dass sie eine nationale Gesamtaufgabe sein müssten: Die Kommunalisierung können Sie vergessen. So würden in Frankreich alle neuen Gesetze auf Familientauglichkeit geprüft.


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