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Eschensterben hält an

26.10.2016 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinderat beschließt Betriebsplan für den Gemeindewald

BEMPFLINGEN (eis). Revierförster Jürgen Ernst informierte die Gemeinderäte über den Betriebsplan 2017 für den Bempflinger Gemeindewald. „Für 2017 ist der Einschlag mit insgesamt 400 Festmetern geplant, und das zum Großteil im Distrikt 4 Jungholz mit 310 Festmetern und im Distrikt 3 Rainer mit 90 Festmetern“, erklärte Ernst. Dabei gehe es vor allem um Buchen- und Eichenstammholz. „Brennholz wird es geben. Nicht reichlich, aber so, dass ein Verkauf möglich sein wird“, so Jürgen Ernst.

Auf die Frage aus dem Gremium, wann der Holzverkauf für Bempflingen stattfinde, konnte der Revierförster noch kein endgültiges Datum nennen: „Voraussichtlich irgendwann im Januar oder Februar.“

Im Distrikt 1 Ebnethau stehe weiterhin die Kulturpflege auf dem Programm. „Neupflanzungen sind für 2017 nicht vorgesehen, da keine Flächen mehr zur Verfügung stehen“, ergänzte Ernst.

Wie bereits im Vorjahr sei das Eschentriebsterben im Bempflinger Gemeindewald nach wie vor ein großes Problem. Von den insgesamt 95 Prozent Laubholzanteil im Wald mache die Esche 21 Prozent aus. Und dieser Flächenanteil sei von der Pilzerkrankung betroffen. „Die Eschen gehen massiv kaputt“, schilderte Ernst die Lage. „Sehr vital“ sei dagegen beispielsweise der Eichen- und Douglasienbestand. Die kaputten Eschen aber müsse man einschlagen.


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