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Es geht auch anders

16.08.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ralf Epple, Kohlberg. Zum Leserbrief „Falsche Vorstellung“ vom 9. August. Hoppla, da fühlt sich jemand aber gewaltig angefasst! Um eventuelle Vorurteile auszuräumen: Nein, ich verlange von niemandem, zu Fuß zu gehen, auch nicht 800 Meter, aber hier war schließlich unter gehörigem Protest von „Umwelt“ und „Verkehrssicherheit“ die Rede! Da musste ich einfach einen Verbesserungsvorschlag machen, denn beides unterstützt man am besten, indem man das Auto stehen lässt!

Andere Betroffene leiden weitaus stärker! Und ich kenne diese Stelle seit 30 Jahren bestens, schließlich fahre ich hier auf meinem Arbeitsweg mit dem Rad hoch. Das versuche ich auch im Winter mindestens einmal pro Woche, obwohl meine Arbeitsstätte 29 Kilometer entfernt ist. Letzte Woche nahm ich die steilen Rampen nach Hardt hoch. Und nein, ich bin auch kein Beamter und habe wahrlich nicht viel Freizeit. Ob des wahnsinnigen Verkehrs südlich von Stuttgart fährt selbst mein Entwicklungsleiter eine Stunde mit der S-Bahn zur Arbeit, obwohl er von Berufs wegen das Auto häufig benötigt. Dazu nimmt er dann unseren Firmenwagen, der auf unserem Parkplatz steht – nullo Problemo! Und wie gesagt: Es ist nur ein Vorschlag von mir und die Unternehmer sind mit Sicherheit keine „Deppen“. Aber ich denke, man kann auch aus der Not eine Tugend machen, gerade wenn man die Themen Umwelt und Verkehrssicherheit bringt.


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