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Ernüchternder Haushaltsbericht

09.10.2019 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Beuren leidet unter sinkenden Einnahmen bei der Gewerbesteuer

BEUREN (lcs). Beurens Leiter der Kämmerei, Markus Walter, hat am Montagabend im Gemeinderat den Haushalts-Zwischenbericht 2019 der Gemeinde vorgetragen. Dieser fällt aufgrund sinkender Gewerbesteuereinnahmen ziemlich ernüchternd aus. „Es war schon bei der Aufstellung des Haushaltsplans 2019 abzusehen, dass es finanziell ein schwieriges Jahr werden wird. Das bewahrheitet sich jetzt“, sagte Walter und sprach von „dramatischen Einbrüchen der Einnahmen“ – vor allem bei der Gewerbesteuer und beim Finanzausgleich des Bundes. Gegenüber dem Ansatz geht der Kämmerer von weiteren Wenigereinnahmen in Höhe von rund 80 000 Euro aus. Dem stehe auf der Ausgabenseite eine Position mit Mehrkosten gegenüber. Die Bauarbeiten rund um den Herbstwiesenbach werden 150 000 Euro teurer als gedacht. Immerhin habe die Gemeinde bei dieser zu 80 Prozent geförderten Maßnahme aber auch einen Antrag auf die Erhöhung der Fördermittel gestellt. Markus Walter wies zudem darauf hin, dass verschiedene Bauvorhaben auf das Jahr 2020 verschoben werden müssen – „auch weil wir keine Handwerker bekommen“. Er erwäge, für die kommenden Baumaßnahmen einen Ausgleichsstock-Antrag zu stellen.


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