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Erneuerbare Energie

30.07.2007, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Johann Kostalek, Ostfildern-Scharnhausen. Klimaschutz in allen Ehren und zweifelsfrei unabdingbar und das mit oberster Priorität. Aber bei allem Respekt sehe ich persönlich in der Selbstdarstellung unserer jungen dynamischen Umweltministerin, sei es auf den Webseiten oder in anderen Medien, einen gewissen Ansatz von Profilierungsdrang. Als Vorreiterrolle für Baden-Württemberg brachte sie einen Gesetzesentwurf auf den Weg, der vorsieht, erneuerbare Energie auch für sogenannte Altbauten vorzuschreiben, eine für mich erschreckende dogmatische Pflichtverordnung. In der Konsequenz müssten jene Eigentümer ab dem Jahre 2010 bei Erneuerung der Heizungsanlage, das bedeutet zum Beispiel der Einbau eines neuen Heizkessels, nicht nur die Kosten einer neuen Heizung, die dann ohnehin nach den neuesten Standards gebaut ist, tragen, sondern noch zusätzlich eine zweite Anlage, mit der erneuerbare Energie in den Heizungskreislauf eingespeist wird, mit einbauen. Diese Zusatzanlage ist mit erheblichem Aufwand verbunden.


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