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Erkenbrechtsweiler muss neue Schulden machen

27.01.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinde kommt nicht ohne Griff in die Rücklage und Neuverschuldung aus – Kämmerin: „Für kostspielige Wünsche bleibt kein Raum“

ERKENBRECHTSWEILER (gb). In der vergangenen Sitzung des Erkenbrechtsweiler Gemeinderats wurde die Haushaltssatzung 2018 mit Finanzplänen und der Wirtschaftsplan 2018 des Eigenbetriebs Wasserversorgung im Gremium beraten und verabschiedet.

Für die Einbringung, Beratung und Beschlussfassung war nur eine Gemeinderatssitzung erforderlich. Kämmerin Bettina Raisch erläuterte das vorliegende Zahlenwerk und machte das finanzielle Spannungsfeld der kommenden Jahre deutlich. Bettina Raisch führte zu Beginn des Tagesordnungspunkts in das vorliegende Planwerk ein. Der größte Ausgabeposten im Haushalt sind die Personalausgaben. Die Erhöhungen gegenüber den Vorjahren resultieren aus Tarifsteigerungen und Stellenschaffungen. Dabei liegt der Schwerpunkt weiterhin im Bereich der Kinderbetreuung. Und dieser Schwerpunkt im Kita-Bereich findet sich genauso im gesamten Haushaltsplan. Für die Kinderbetreuung in Kindergarten und Schule, Angebote für die Jugendlichen und Zuschüsse an Dritte wird die Gemeinde dieses Jahr rund 1,13 Millionen Euro ausgeben.


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