Schwerpunkte

Region

Erfroren, verhungert, gefallen

18.07.2013 00:00, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ausstellung im Kirchheimer Kornhaus über Württemberger in Napoleons Russlandfeldzug

Große Geschichte bringt eine Ausstellung in das Kirchheimer Kornhaus: Unter dem Titel „Armee im Untergang“ beleuchtet die Schau im städtischen Museum das Schicksal Tausender Württemberger, die in Napoleons Feldzug gegen Russland 1812 zogen. Darunter auch zwei Kirchheimer: Johann Gottlieb Kugler und Friedrich Wilhelm von Völter.

KIRCHHEIM. Der französisch-russische Krieg von 1812 gilt bis heute als eines der größten militärischen Desaster der Neuzeit. Von der „Grande Armée“ Napoleons mit über 550 000 Mann kehrte nur ein Bruchteil lebend zurück. Wer nicht auf den Schlachtfeldern bei Smolensk und Borodino fiel, erlag dem ständigen Hunger, Krankheiten und der Kälte. Ihr Schicksal teilten rund 16 000 Männer aus dem Königreich Württemberg – sowie die Dragoner, die einst am Kirchheimer Freihof stationiert waren. Anlass für das Hauptstaatsarchiv Stuttgart, die historische Rolle des Herrscherhauses Württemberg und die Folgen des Konfliktes für das Königreich anlässlich des 200. Jahrestages des Feldzuges zu beleuchten.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel lesen
  • Mit PayPal bezahlen

1,20 €

einmalig

10-Tage-Angebot

  • 10 Tage alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch
  • Mit PayPal bezahlen

5,00 €

einmalig

Digitalabo

Jetzt neu - mit PayPal bezahlen!

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • jederzeit kündbar

22,50 €

pro Monat


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 21% des Artikels.

Es fehlen 79%



Region

Jobs in der Region

In Zusammenarbeit mit