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Erfolgreiches Akkordeonkonzert der HSG in Oberboihinger Kirche

29.03.2006 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Erfolgreiches Akkordeonkonzert der HSG in Oberboihinger Kirche

Ein erfolgreiches Akkordeonkonzert wurde in der Oberboihinger Kirche geboten. Die Harmonika- und Spielgemeinschaft Oberboihingen nutzte ihre Möglichkeiten in der evangelischen Bartholomäuskirche. Nach einem klanggewaltigen Konzertanfang spielten die kleinsten aktiven Spieler der HSG, die Noten-Kids, unter der Leitung ihres Dirigenten Anatoli Lick beeindruckend. Laut Vorgabe des Komponisten Franz Schubert starteten in der Folge die vier Spieler der Funtasten unter dem Dirigat von Lydia Lick ganz „pianissimo“ ihr erstes Stück „Sanctus“ aus der Deutschen Messe. Mit etwas mehr Zug und Druck am Balg ihrer Instrumente, das heißt mit kräftigeren Lauten ertönten dann noch mehrere Lieder. Die Ton- und Klangerzeugung mittels vibrierender Akkordeon-Stimmzungen wurde beim anschließenden Auftritt der Mandolinen- und Gitarrenfreunde durch schwingende Saiten und passende Resonanzkörper ersetzt. Unter der musikalischen Leitung von Orhan Öncan, der selbst auch die Saiten seiner Solomandoline zupfte, begeisterte die Spielerschar. Daraufhin setzten die HSG-Senioren unter Anatoli Lick das Akkordeonspielprogramm mit einigen Titeln fort. Gleich nach dem kräftigen Applaus des Publikums erinnerte Julia Weiss am E-Piano viele Zuhörer an die ZDF-Fernsehserie „Freunde fürs Leben“, indem sie im Solospiel den Titelsong „You’ll never walk alone“ von Rainer Matuscheck darbot. Etliche zur klassischen Musik zählende Melodien sind bekannter als mancher glauben mag. So ist es bestimmt einigen Besuchern ergangen, als das Erste Orchester (Leitung Lydia Lick) die Sinfonie Nr. 40 in g-Moll von Mozart anstimmte und in rasantem Tempo die Tonläufe durcheilte. In etwas ruhigerem Stil folgte danach das „Adagio aus der Sonate für Violine und Cembalo“ von Johann Sebastian Bach und das Solovorspiel von Svenja Koch, welche eine Sonatine in drei Sätzen von Wilhelm Bernau präsentierte. Alle diese und weitere Beiträge wurden vom Publikum mit viel Beifall belohnt. Der Erste Vorsitzende dankte Dirigenten, Spielern und Helfern. Das Konzert war ein Genuss. kst


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