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"Erbärmlicher Zustand"

05.08.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

SPD-Abgeordnete: „Nur 21 Prozent der Landesstraßen im Kreis uneingeschränkt befahrbar“

(pm) Die Sozialdemokraten aus dem Landkreis Esslingen beklagen den miserablen Zustand, in dem sich viele der Straßen befinden, die sich in der Zuständigkeit des Landes befinden.

Die SPD-Landtagsabgeordneten aus dem Kreis Esslingen, Wolfgang Drexler (Wahlkreis Esslingen), Sabine Fohler (Kirchheim) und Nils Schmid (Nürtingen), reagierten entsetzt auf die Antwort der Landesregierung zu ihrer Kleinen Anfrage. Demnach sind nur 21 Prozent der Straßen uneingeschränkt befahrbar. Der große Rest ist in schlechtem bis sehr schlechtem (57 Prozent) beziehungsweise mittelmäßigem Zustand (22 Prozent). „Das bedeutet, dass von den 202 Kilometern in der Straßenbaulast des Landes im Landkreis Esslingen runde 160 Kilometer nicht in Ordnung sind“, so Drexler.

Der erbärmliche Zustand vieler Landesstraßen gefährde nach Ansicht der SPD-Abgeordneten die Verkehrssicherheit, bremse die wirtschaftliche Entwicklung und nerve die Autofahrer.

Schuld am katastrophalen Zustand der Landesstraßen habe ausschließlich die CDU, denn die trage seit über 50 Jahren die Verantwortung für den Straßenbau im Land. „Wer über unsere Landesstraßen rumpelt, weiß, dass die Landesregierung hier auf ganzer Linie versagt hat“, sagt Nils Schmid. Doch die Landesregierung nehme diesen Zustand billigend in Kauf.


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