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Er ist wieder da. Zu Hause in Schlaitdorf.

30.06.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Er ist wieder da. Zu Hause in Schlaitdorf. Tausende unserer Leser haben mit Dirk Feige gefiebert, gebangt und gehofft, dass er sich seinen großen Traum erfüllen kann und auch wieder gut nach Hause kommt, nachdem er auf dem höchsten Berg dieser Erde stand. Im Interview mit unserem Redaktionsmitglied Jürgen Gerrmann spricht er über seine Erlebnisse, Erfahrungen, Gefühle und Pläne.

nAuf dem höchsten Berg der Welt was für ein Gefühl hat man denn dort?

Das ist ein einmaliges Gefühl, dort zu stehen. Ich hatte das Glück, eine ganze Stunde dort oben sein zu können, den Sonnenaufgang erleben zu können über einem Wolkenmeer, das ungefähr 1500 bis 2000 Meter unter uns gelegen ist. Zu sehen, wie andere Berggipfel aus diesem Wolkenmeer herausstechen, auf andere 8000er herabzuschauen das ist erhebend, das ist absolut erhebend.

nSie waren ja schon öfters in ähnlichen Höhen, zumindest über 7000 Meter schon, was macht den Unterschied aus?

Der Unterschied ist, glaube ich, gar nicht so bedeutend von der Höhe her, es ist eine außergewöhnliche Anstrengung auf fast 9000 Meter zu kommen, das ist schon richtig. Aber das Gipfelgefühl an sich ist ähnlich wie vielleicht auch auf der Zugspitze, wenn man sie von Hammersbach aus besteigt.


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