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Entscheidungen vertagt

14.03.2014, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Sanierung der Rienzbühlhalle in den Ausschuss verwiesen

GRAFENBERG. Der mit geschätzten mehr als 650 000 Euro für die Restsanierung der Rienzbühlhalle teuerste Tagesordnungspunkt wurde auf Antrag des Gemeinderats in der jüngsten Sitzung vertagt und zunächst an den Ausschuss für Technik und Umwelt verwiesen.

Mehr als 650 000 Euro müsste die Gemeinde noch für die Restsanierung der Rienzbühlhalle investieren. Das ging aus der Kostenschätzung von Architekt Timo Wezel hervor. Darin sind die bereits erfolgten Sanierungsmaßnahmen nicht enthalten.

Die Zeit drängt, denn Zuschüsse gibt es nur, wenn die Arbeiten in diesem Jahr noch abgeschlossen werden. Trotzdem wurde die Entscheidung über den genauen Umfang der Maßnahmen vertagt und auf Antrag zur Geschäftsordnung von Thomas Vorwerk zur genauen Überprüfung einstimmig an den Ausschuss für Technik und Umwelt (ATU) verwiesen.

Es soll eine Sondersitzung des Ausschusses einberufen werden, um die Arbeiten trotzdem noch in den Sommerferien durchführen zu können. Zu anderen Zeiten ist die Halle voll ausgebucht.


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