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Entlastung Rümelinstraße

17.02.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Günter Hemper, Nürtingen. Anlässlich der Einweihung der neuen Zufahrtsstraße zum Kreiskrankenhaus wurde von Landrat Eininger und Oberbürgermeister Heirich nochmals betont, dass diese Straße als Zufahrtsstraße für Besucher des Krankenhauses und der Berufsschulen von Kirchheim kommend gedacht ist.

Zusätzlich soll sie als Entlastung für den Bauverkehr zur Erstellung des neuen Klinikums genutzt werden, zum Wohle der Bewohner der Säer- und Rümelinstraße. Direktor Schmid meint allerdings auch, dass diese Straße als Schleichweg genutzt wird. Wir werden sehen!

Doch das Wichtigste, was Oberbürgermeister Heirich ausgesprochen hat, war sein Mitgefühl für die Bewohner der Säer- und Rümelinstraße wegen der enormen Verkehrsbelastung. Das erste Mal, dass ein Amtsträger dieses Problem öffentlich angesprochen hat. Mit dem Satz Wir sollten uns ernsthaft Gedanken darüber machen, ob die neue Straße nicht über den Säer hin zur Nordtangente weiter gebaut werden könnte, hat er bei vielen Bewohnern des Wohngebietes neue Hoffnung geweckt.

Darum sollten sich Gemeinderat und Verwaltung bis zum Jahr 2012 diesen Satz von Oberbürgermeister Heirich als Zielvorgabe setzen und den Straßenzug bis zur Nordtangente weiterführen, zumal die Steuereinnahmen wieder sprudeln. Wir alle hoffen, dass es nicht wieder nur leere Worte und Versprechungen sind, sondern Taten folgen.


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