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Ende 2022 sollen die ersten Züge rollen

14.09.2019 00:00, Von Anneliese Lieb — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Im Interview erläutert Eckart Fricke, Programmleiter für die Inbetriebnahme der Neubaustrecke Stuttgart-Ulm, seine neue Aufgabe

Ende 2022 soll die Neubaustrecke Wendlingen–Ulm in Betrieb gehen. Ein Projekt, das sich aus vielen Tunneln und Brücken zusammensetzt. Dahinter steht aber auch sehr viel Bahntechnik. Damit der Termin gehalten werden kann, hat Ronald Pofalla einen erfahrenen Verkehrbauingenieur zum Programmleiter berufen. Wir sprachen mit Eckart Fricke über seine Aufgabe.

Ein gigantisches Bauwerk: Die Brücke über das Filstal bei Mühlhausen ist Teil der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm und verbindet den Boßlertunnel mit dem Steinbühltunnel.  Foto: Holzwarth
Ein gigantisches Bauwerk: Die Brücke über das Filstal bei Mühlhausen ist Teil der Neubaustrecke Wendlingen–Ulm und verbindet den Boßlertunnel mit dem Steinbühltunnel. Foto: Holzwarth

Herr Fricke, von Leipzig zurück nach Stuttgart. Freuen Sie sich auf die neue Aufgabe?


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