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"Eltern frühzeitig beraten"

08.04.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Esslinger Ausstellung zur Pränataldiagnostik

ESSLINGEN (pm). Mir ist wichtig, diese Ausstellung persönlich zu eröffnen, sagte Arbeits- und Sozialministerin Dr. Monika Stolz gestern in Esslingen. Ich möchte hierdurch die Bedeutung unterstreichen, die die Landesregierung dem Thema Pränataldiagnostik beimisst.

Im Foyer der Kreissparkasse Esslingen ist die Ausstellung Hauptsache gesund? Lichtinsel zur pränatalen Diagnostik des Caritasverbandes der Diözese Rottenburg-Stuttgart seit Montag zu sehen.

Erst im Januar gab die Ministerin den Startschuss für ein zweijähriges Modellprojekt zur Verbesserung der Information und Beratung der Schwangeren im Zusammenhang mit Pränataldiagnostik. An acht Modellstandorten in Stuttgart, Böblingen, Heilbronn, Karlsruhe, Mannheim, Konstanz, Ulm und Balingen wird das Projekt angeboten.

Ziel unseres Projekts ist es, die Kooperation von Medizin und psychosozialer Beratung vor, während und nach pränataler Diagnostik weiter zu verbessern, erläuterte die Ministerin. Die Landesregierung sieht hier Handlungsbedarf zum Schutz des ungeborenen Lebens und für eine verbesserte Information der Schwangeren.


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