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"Einfühlungsvermögen nötig"

18.11.2005 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Treffen im Kreis: „Psychisch Erkrankte brauchen Fürsprecher“

(em) Dieter Krug, Sozialdezernent des Landkreises Esslingen, und Professor i. R. Heinrich Felder konnten zum 17. Treffen der Angehörigen psychisch erkrankter Menschen im Landkreis Esslingen einen engagierten Kreis aus Angehörigen und Fachleuten im Landratsamt begrüßen.

Information und Aussprache zur jüngsten Entwicklung der Versorgung und der Leistungen für psychisch Erkrankte waren die Schwerpunkte für das Treffen im Sitzungssaal des Landratsamtes am vergangenen Samstag. Insbesondere die Verlagerung von Aufgaben des mit Jahresbeginn aufge-lösten Landeswohlfahrtsverbandes auf die Landkreise sorgte für Aufmerksamkeit.

„Es geht uns nicht um die Verwaltung von Kosten, sondern darum, für die Betroffenen gezielt Leistungen zu erbringen.“ Mit diesen Worten verdeutlichte Kirstin Schwarz-Henle, verantwortlich für das nun zuständige „Amt für besondere Leistungen“, ihr Verständnis von der neuen Aufgabe.

In der anschließenden Aussprache wurde die bedrückende Sorge der Angehörigen greifbar, den psychisch Erkrankten wenigstens ein Stück weit zu einem selbstbestimmten Leben zu verhelfen sowie die erforderliche Vorsorge für sie treffen zu können. So stößt der seit diesem Jahr vom Landkreis Esslingen praktizierte Rückgriff auf die Ersparnisse des Kranken auf Unverständnis und Widerstand.


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