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Eine Reise in die Zeit der Kelten

24.06.2017, Von Thomas Krytzner — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Regierungspräsident Klaus Tappeser besuchte in Hülben die Ausstellung „Geheimnis der Keltenfürstin“

Wer der Keltenfürstin einen persönlichen Besuch abstatten will, muss 2600 Jahre in der Zeit zurückreisen. Um die Zeitreise abzukürzen, luden die Bürgermeister aus Hülben, Erkenbrechtsweiler und Grabenstetten den Regierungspräsidenten des Regierungsbezirks Tübingen zu einer Führung auf das Rietenlaugelände bei Hülben ein.

Der Erkenbrechtsweiler Schultes Roman Weiß führt Regierungspräsident Klaus Tappeser (links) in die Ausstellung ein.  Foto: Krytzner
Der Erkenbrechtsweiler Schultes Roman Weiß führt Regierungspräsident Klaus Tappeser (links) in die Ausstellung ein. Foto: Krytzner

Seit einigen Wochen stehen auf dem Kiesplatz beim Sportgelände Rietenlau seltsame Bauten. Ein Holztor weist den Weg in die Vergangenheit. Auf dem Ausstellungsgelände stehen moderne Container, deren Inhalt aber von unermesslichem historischem Wert sind. Der wissenschaftliche Referent Gerd Stegmaier freut sich in seiner Einführung, dass schon über 3500 Besucher den Weg zum „Geheimnis der Keltenfürstin“ nach Hülben gefunden haben. So heißt auch die Ausstellung. Er verdeutlicht: „Wer hierherkommt, kommt aus Interesse an der Keltenzeit.“


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