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Eine Chance für die „Streuobstwiese 2.0“

07.02.2013 00:00, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinderat stimmt einem Modellprojekt am Ortsrand von Linsenhofen zu

Der Kreis will die für die Region an der Alb typischen Streuobstwiesen erhalten. Ein Gelände, das sich für ein Modellprojekt eignen könnte, hat man sich in Linsenhofen ausgeguckt. Der stellvertretende Landrat Matthias Berg stellte die Idee dem Frickenhäuser Gemeinderat und dem Linsenhöfer Ortschaftsrat am Dienstag vor – und beide Gremien gaben grünes Licht.

Am Ortsrand von Linsenhofen: Hier könnten laut Landratsamt modellhafte Streuobstwiesen entstehen. Foto: la
Am Ortsrand von Linsenhofen: Hier könnten laut Landratsamt modellhafte Streuobstwiesen entstehen. Foto: la

FRICKENHAUSEN. Das Gebiet liegt am Ortsrand von Linsenhofen. Links der Steinach, wenn man in Richtung Frickenhausen blickt. Zwischen dem Bach und dem Waldgebiet Eichenfirst. Hier könnte bald eine große, modellhafte Streuobstwiese entstehen. Wenn sich denn die Eigentümer, von zumindest 40 wird dort ausgegangen, auf dieses Projekt einlassen. Dann könnte da jenseits des viel genützten Radwegs die „Streuobstwiese der Zukunft“, die „Streuobstwiese 2.0“ entstehen, wie der Nürtinger Hochschul-Professor Dr. Christian Küpfer sich am Dienstag ausdrückte.


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