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Eine Börse für das Streuobst

27.07.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Neues Projekt der Gemeinde Beuren soll helfen, die typische Landschaft am Albrand zu erhalten

Streuobstwiesen mit mehreren Tausend Obstbäumen säumen die Kurgemeinde Beuren am Fuß der Schwäbischen Alb. Viele gesunde Früchte wachsen in der einmaligen Landschaft im Biosphärengebiet und warten nur darauf zu allerlei Leckerem verwertet zu werden. Diese typische Landschaft gilt es zu erhalten. Auch durch die neue Streuobstbörse.

Die Obstbäume prägen das Landschaftsbild an der Schwäbischen Alb. Dieses Biotop soll auch mit Hilfe eines neuen Projekts gerettet werden: Die Gemeinde Beuren startet eine Streuobstbörse. Foto: Holzwarth
Die Obstbäume prägen das Landschaftsbild an der Schwäbischen Alb. Dieses Biotop soll auch mit Hilfe eines neuen Projekts gerettet werden: Die Gemeinde Beuren startet eine Streuobstbörse. Foto: Holzwarth

BEUREN (dg). In einer Pressemitteilung der Gemeinde Beuren heißt es dazu: Leider hat sich die Zahl der Bewirtschafter in den vergangenen Jahren deutlich reduziert. Für viele Obstbaumwiesenbesitzer stellen die „Stückle“ oft nur noch eine Belastung dar.


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