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Ein Planer im Sabbatjahr

11.01.2017 00:00, Von Irene Strifler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Nürtinger Gernot Pohl verwirklicht seinen Traum und nimmt eine Auszeit, um durch Argentinien zu radeln

Gernot Pohl wirkt zufrieden. Kein Wunder: Hinter ihm thront der Vulkan Junin an der Grenze von Argentinien zu Chile. Und sein Schreibtisch steht fast 12 000 Kilometer entfernt im Technischen Rathaus am Kirchheimer Alleenring.

Gerhard Pohl auf einer Piste vor dem Vulkan Junin, dem schönsten Berg der Welt, wie zumindest viele Argentinier sagen. Foto: Schmellenkamp
Gerhard Pohl auf einer Piste vor dem Vulkan Junin, dem schönsten Berg der Welt, wie zumindest viele Argentinier sagen. Foto: Schmellenkamp

KIRCHHEIM. Pohl ist Stadtplaner in Kirchheim. Eigentlich. Denn er erfüllt sich momentan einen Traum. Er macht das, wovon laut Statistik die Hälfte aller Bundesbürger träumen: ein Sabbatjahr. Das Ausland hat ihn zeitlebens gelockt: Schon als Kind lebte er ein paar Jahre im Kongo. In seinem ersten Beruf als Metallograf arbeitete er zwei Jahre in Frankreich. Als Student verschlug es ihn wieder ins Ausland. Dann forderten Beruf und Familie ihren Tribut.


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