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Ein kleiner Ort mit „großem Potenzial“

21.08.2018 00:00, Von Volker Haussmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Landestourismusminister Guido Wolf besuchte Beuren und ließ sich die Panorama Therme und das Freilichtmuseum zeigen

Immer wieder zieht es den früheren Nürtinger Bürgermeister Guido Wolf in den Kreis Esslingen, in dem er einige Jahre politisch aktiv war. Am gestrigen Montag kam er als Tourismusminister, um sich in Beuren umzusehen. Auf dem Besuchsprogramm standen die Panorama Therme und das Freilichtmuseum, per Pferdekutsche ging’s außerdem mitten durch den Ort.

Zügig ging’s durchs Beurener Freilichtmuseum – (vorne von links): Bürgermeister Daniel Gluiber, Tourismusminister Guido Wolf, Landratsvize Dr. Marion Leuze-Mohr und Museumsleiterin Steffi Cornelius. Fotos: Holzwarth
Zügig ging’s durchs Beurener Freilichtmuseum – (vorne von links): Bürgermeister Daniel Gluiber, Tourismusminister Guido Wolf, Landratsvize Dr. Marion Leuze-Mohr und Museumsleiterin Steffi Cornelius. Fotos: Holzwarth

BEUREN. Das beschauliche Örtchen, am Fuß der Schwäbischen Alb gelegen, umrahmt von Streuobstwiesen, überragt vom mächtigen Hohenneuffen, hat viel zu bieten. Bürgermeister Daniel Gluiber sprach denn auch gestern bei der Vorstellung des Gemeinwesens von Beuren als einem „Paradies“. Die Gemeinde, betont er, habe „großes Potenzial“. Seit 1977 lockt die Panorama Therme die Besucher, seit 1980 schmückt den Ort das Prädikat „Staatlich anerkannter Erholungsort“.


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