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"Ein grundgesundes Unternehmen"

18.04.2007 00:00, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wasserversorger Jusigruppe plant Steuerung der Hochbehälter über Fernabfragetechnik

GRAFENBERG. Der Wasserversorgungsverband Jusigruppe hat in seiner Sitzung am Montag in Grafenberg grundsätzlich einer Einrichtung der Überwachung und Steuerung der Hochbehälter durch Fernabfragetechnik zugestimmt und die Verwaltung beauftragt, die Planungen voranzutreiben und entsprechende Mittel in den Wirtschaftsplan einzustellen.

Außerdem legte Kohlbergs Bürgermeister Frank Buß als Verbandsvorsitzender dem Gremium die Jahresabschlüsse 2005 und 2006 sowie den Wirtschaftsplan für das laufende Jahr zur Kenntnisnahme vor. Die Jusigruppe ist ein grundgesundes Unternehmen, zog er zusammenfassend Bilanz. So seien zum Beispiel die Schulden seit 1981 von 550 000 Euro auf rund 145 000 Euro zu Beginn des Jahres abgebaut worden.

Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 220 948 Kubikmeter Wasser an die Mitgliedsgemeinden geliefert, davon 54,6 Prozent an Grafenberg, 43,5 Prozent an Kohlberg und 10,9 Prozent an Neuffen-Kappishäusern. Von der Bodenseewasserversorgung wurden 155 206 Kubikmeter, aus Dettingen 41 757 Kubikmeter und aus Kohlberg 27 242 Kubikmeter Wasser in das Netz der Jusigruppe eingespeist. Rund 50 Prozent der Kosten werden für den Wasserbezug ausgegeben, so Buß.

17 000 Euro an Dettingen bezahlt


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