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Ein Brunnen für Nigeria

17.01.2009 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

(jg) Wie es ist, wenn man kein frisches Wasser in den eigenen vier Wänden hat, sondern das mühselig in einem Zehn-Kilometer-Fußmarsch herschleppen muss, das kann sich hierzulande wohl kaum einer vorstellen. „Licht der Hoffnung“ möchte gerade hier das Leben in einem nigerianischen Dorf grundlegend verbessern.

Die Bohrung in Umuario, dem Heimatort von Pater Callistus Ogoko, der für zwei Jahre an der Katholischen Kirchengemeinde Nürtingen als Seelsorger wirkte, war bereits erfolgreich. Nun muss noch das 140 Meter lange Förderrohr in die Tiefe gebracht werden. Außerdem gilt es Solarpumpe und Vorratstank zu installieren. Genau dafür soll das Geld unserer Leser eingesetzt werden. Das vornehmlich aus Frauen gebildete Brunnenkomitee ist schon gebildet. Es soll auf eine gerechte Verteilung des Wassers und die Wartung der Anlage achten. Und in der Provinz Igbo (früher auch als Biafra bekannt) freut man sich, dass der Nürtinger Brunnen bald sprudelt.

Dazu kann man auch mit einer Direktspende helfen – Stichwort Nigeria.


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