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Ein Aufklärer in der Traumlandschaft

29.04.2019, Von Iris Häfner — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Schäfer Hans-Dieter Wahl sorgt dafür, dass der Teckberg weiterhin so aussieht, wie er seit langem vom Menschen geschaffen wird

Alles nur ein trügerischer Schein – zumindest wenn einem die „Stuagerter Luftschnapper“ und ähnlich gelagerte Konsorten am Teckberg regelmäßig in die Quere kommen: Der Schäferberuf ist alles andere als ein romantischer Arbeitsplatz, auch wenn es auf den ersten Blick diesen Anschein haben mag.

Um den steilen Teckberg baumfrei zu halten, ist Beweidung nötig. Foto: Carsten Riedl
Um den steilen Teckberg baumfrei zu halten, ist Beweidung nötig. Foto: Carsten Riedl

OWEN Hans-Dieter Wahl, Schäfer in vierter Generation aus dem Welzheimer Wald, weiß, wovon er spricht. Seit rund 30 Jahren kommt er mit seiner 850-Mutterschaf starken „Frau“-Schaft an den Teckberg, um die Landschaft so zu erhalten, wie man sie kennt. Zwischen Wald- und Streuobstwiesengürtel soll sie schön offen sein, um seltenen Tier- und Pflanzenarten weiterhin eine Heimat zu bieten. Es ist eine Kulturlandschaft, also ein durch den Menschen geschaffenes Habitat, das es so „natürlich“ nicht geben würde.


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