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"Ehrenamtliche sind keine Lückenbüßer"

30.04.2007 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Behindertenhilfe- und Psychiatrieplanung im Kreis diskutiert neue Wege bürgerschaftlichen Engagements

KIRCHHEIM (tb). Freiwilliges Engagement sucht neue Formen und Wege. Die Arbeitsstrukturen, das Personalgefüge und vor allem die Motivation des Helfens haben sich verändert. Sie bilden heute vielfach Barrieren, wenn es darum geht, Menschen für das Ehrenamt zu gewinnen. Aus diesem Grund lud die Behindertenhilfe- und Psychiatrieplanung des Landkreises Esslingen zu einer Tagung in der Behindertenwerkstatt Kirchheim ein. Rund 70 Mitglieder der Kreisarbeitsgemeinschaft, der Behindertenhilfe und ihrer Fachausschüsse, des Gemeindepsychiatrischen Verbundes, engagierte Bürger und Angehörige betroffener Menschen waren vertreten. Auf der Agenda stand die Frage, wie sich Bürgerschaftliches Engagement heute verortet.


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