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Durch den Urwald an der Grenze

01.08.2012 00:00, Von Jürgen Gerrmann — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Leserwanderung: Zu Fuß zu den Römern – Bei der zweiten Etappe begeisterte der Schwäbisch-Fränkische Wald

Ein gerade im Nürtinger Raum fast unbekanntes Kleinod: das ist der Schwäbisch-Fränkische Wald. Wer gestern bei der zweiten Etappe der Limeswanderung unserer Zeitung mit von der Partie war, der spürte indes: Er könnte genauso gut „Römischer Wald“ heißen. So viele Spuren des einstigen Imperiums existieren dort noch.

Profunder Kenner der römischen Geschichte des Schwäbisch-Fränkischen Waldes: Cicerone Torsten Pasler (links) an den Resten eines Wachturms.  jg
Profunder Kenner der römischen Geschichte des Schwäbisch-Fränkischen Waldes: Cicerone Torsten Pasler (links) an den Resten eines Wachturms. jg

Für Wolfgang Feuchter, den stellvertretenden Bürgermeister Mainhardts, der unsere Leser vor der durchaus zackigen Tour über Berg und Tal willkommen hieß, ist die etwa 15 Kilometer lange Wanderung nach Murrhardt ohnehin „eine der schönsten Strecken am gesamten Limes“. Und zumindest was den Natureindruck anbelangt, stimmt das ohne jeden Zweifel. Irgendwie kam man sich vor wie in jenen Jahren des Zweiten Jahrhunderts nach Christus, als das römische Imperium seine größte Ausdehnung erreichte, wie Cicerone Torsten Pasler erzählte, der unsere Leser optimal über alles Wissenswerte am Wegesrand informierte.


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