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Diskussion ohne Denkverbote - Landtagskandidaten sprachen mit kirchlichen Bildungswerken über Bildungsgerechtigkeit

08.03.2021 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Sechs Landtagskandidaten aus dem Landkreis reden bei den beiden kirchlichen Bildungswerken über Bildungsgerechtigkeit

Sechs Landtagskandidaten wurden vom Evangelischen Bildungswerk und der Katholischen Erwachsenenbildung zur Videokonferenz versammelt. In knapp zwei Stunden zeigten sich die Unterschiede und Gemeinsamkeiten, was die Bildungspolitik angeht.

Von oben links nach unten rechts: Markus Geiger, Emanuel Genauer, Nicolas Fink, Natalie Pfau-Weller, Martin Auerbach, Ferdinand Kiesel, Andrea Lindlohr, Klaus Vogel und Moderatorin Sibylle Thelen.  pd
Von oben links nach unten rechts: Markus Geiger, Emanuel Genauer, Nicolas Fink, Natalie Pfau-Weller, Martin Auerbach, Ferdinand Kiesel, Andrea Lindlohr, Klaus Vogel und Moderatorin Sibylle Thelen. pd

(pd) Die Moderation hatte Sibylle Thelen, Direktorin der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, übernommen. Dass Geld ein Knackpunkt vieler Bildungsbiografien ist, diese Erkenntnis zog sich quer durchs Parteienspektrum. Sie reichte von Klaus-Dieter Vogel (AfD), der „die Gefahr sieht, dass die Herkunft sehr entscheidend ist“, bis zu Martin Auerbach (Die Linke), der forderte, dass die Lernmittelfreiheit auch für digitale Geräte gilt.


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