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„Dieses Thema geht uns alle an“

27.01.2016, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Landtagsabgeordnete Thaddäus Kunzmann hatte Fachleute und Pflegekräfte zum Pflegedialog eingeladen

Wie hat sich die Zahl der Pflegebedürftigen in Baden-Württemberg seit der Einführung der Pflegeversicherung im Jahre 1995 entwickelt und wie kann die Politik die richtigen Weichen für eine zukunftsorientierte Pflege stellen, die auch den Ansprüchen der Menschen gerecht wird?

FRICKENHAUSEN/FILDERSTADT (pm). Diese Fragen stellen sich Mitglieder der parteiübergreifenden Enquetekommission des Landtags, welche der Landesregierung verbindliche Handlungsempfehlungen über die Legislaturperiode hinaus an die Hand gibt. Um auch externe Meinungen in diese Expertenrunde zu tragen, lud der Nürtinger Landtagsabgeordnete Thaddäus Kunzmann, der seit zwei Jahren der Enquetekommission angehört, an zwei aufeinanderfolgenden Tagen in Filderstadt und Frickenhausen zu einem Dialog mit den Verantwortlichen aus dem Bereich Pflege seines Wahlkreises ein.

Ein Drittel der Pflegebedürftigen ist in einem Heim untergebracht

Aktuell gibt es in Baden-Württemberg rund 300 000 Menschen mit Pflegebedarf. Rund zwei Drittel der Menschen werden weiterhin durch einen Familienangehörigen zu Hause gepflegt – oftmals geschieht dies unter Zuhilfenahme eines ambulanten Pflegedienstes. Lediglich ein Drittel der Pflegebedürftigen seien stationär in einem Pflegeheim untergebracht. „Diese Zahl wird mittelfristig spürbar steigen“, so Kunzmann.


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