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Die tollsten Irrungen und Wirrungen

04.12.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das „Spitzmaus-Theater“ des Schwäbischen Albvereins Unterensingen mit neuer Inszenierung

UNTERENSINGEN (pm). Das „Spitzmaus-Theater“ des Schwäbischen Albvereins hatte wahrlich nicht zu viel versprochen. Mit ihrem Theaterstück vom „gestohlenen Stinkerkäs“ trafen die Darsteller um Regisseurin Karin Nagel voll den Lachnerv ihres Publikums.

Die drei Aufführungen der Inszenierung waren der beste Beweis dafür, dass das „Spitzmaus-Theater“ mittlerweile ein Garant für unvergessliche Stunden in Unterensingen geworden ist. Ein Grund für den Besucheransturm war die Tatsache, dass sich das Geschehen vielleicht in einem Ort wie Unterensingen so zugetragen haben könnte.

Denn wer kennt sie nicht, die durchzechten Nächte, nach denen man sich manchmal wünschte, einen schlechten Traum gehabt zu haben? So jedenfalls geschehen in der liebevoll dekorierten Schreinerwerkstatt von Sepp Hämmerle, eine Rolle, in der Martin Rohner voll aufging. Im Verbund mit seinem Sohnemann Frank, gespielt von Andreas Bracko, und dem Dorfpolizisten Siegmund Eiferling (Bernhard Zappel) versuchten die drei, die Geschehnisse eines ominösen Einstiegs in das Schlafzimmer der Tochter von Musikdirigent Hugo Häberle (Bernhard Hiller) zu ergründen.


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