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Die stille Renaissance der Geißen

08.09.2014 00:00, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Beim ersten Ziegentag im Freilichtmuseum gab es viel zu lernen über die genügsamen Wiederkäuer

Als „Kühe des kleinen Mannes“ gehörten Geißen früher vor allem in ländlichen Gebieten zum Dorfbild dazu wie Hund und Katz. Mit dem Wirtschaftswunder allerdings verschwanden die neugierigen Paarhufer zunehmend aus den Ställen und etliche Ziegenrassen standen kurz vor dem Aussterben. Inzwischen aber erleben die munteren Hornträger eine stille Renaissance.

Harald Brändle aus Schlaitdorf hat sein Herz an die Weiße Deutsche Edelziege verloren: Seit über 30 Jahren züchtet er Tiere dieser Rasse.  Foto: zog
Harald Brändle aus Schlaitdorf hat sein Herz an die Weiße Deutsche Edelziege verloren: Seit über 30 Jahren züchtet er Tiere dieser Rasse. Foto: zog

BEUREN. Davon konnten sich die Besucher des ersten Ziegentags im Beurener Freilichtmuseum gestern ein Bild machen.


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