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Die Sprachhilfe soll besser angenommen werden

12.07.2013 00:00, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Verwaltung berichtet über die Umsetzung der neuen Richtlinien

FRICKENHAUSEN. Die Kenntnisse der deutschen Sprache sind für Schulkinder nicht nur im Fach Deutsch von elementarer Bedeutung, sondern in allen Fächern. So ließ sich der Gemeinderat denn auch am Dienstag von der Verwaltung Bericht darüber abstatten, wie denn die neuen Richtlinien der Landesregierung zur Hausaufgaben-, Sprach- und Lernhilfe in der Tälesgemeinde umgesetzt wurden. Dabei zeigte sich: Nicht in allen Ortsteilen ist es leicht, den Förderunterricht so zu realisieren, dass es vom Land auch Fördergelder gibt.

Monika Hahn erläuterte die Grundzüge des Förderunterrichts, der von Sprachhelferinnen erteilt wird, die nach dem sogenannten „Denkendorfer Modell“ aus- und fortgebildet werden. Früher wurden die Zuschüsse nach der Anzahl der teilnehmenden Kinder erteilt. Und es wurde per Kalenderjahr abgerechnet. Nun aber erfolgt die Förderung jeweils für Gruppen, und abgerechnet wird nach dem Schuljahr. Zudem gibt es zwei Gruppengrößen: Eine mit zwei bis fünf Kindern, eine mit sechs bis acht Kindern.

In Frickenhausen ist die Sprachhilfe schwer zu organisieren


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