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Die Rückkehr der Rebhühner

28.04.2020 05:30, Von Philip Sandrock — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinsame Aktion von Jägern, Naturschützern und Landwirten

Vor drei Jahren startete die „Allianz für Niederwild“ ihre Aktion, um Tieren wie dem Rebhuhn oder dem Feldhasen wieder einen besseren Lebensraum zu schaffen. Nach drei Jahren zeigen sich erste Erfolge: Auf den Fildern werden mehr Rebhühner gesichtet – und auch die Hasen sorgen bei manchem Landwirt für Unmut.

Mit einer Wildkamera fotografierten die Jäger ein Rebhuhnpaar auf den Fildern. Foto: privat
Mit einer Wildkamera fotografierten die Jäger ein Rebhuhnpaar auf den Fildern. Foto: privat

Vor drei Jahren waren Jäger, Naturschützer und Landwirte mit Unterstützung des Landes Baden-Württemberg zusammengekommen, um mit einer gemeinsamen Aktion den weiteren Rückgang des sogenannten Niederwilds zu stoppen. Damals gab es schon vereinzelte Rebhuhnprojekte, zum Beispiel in Wolfschlugen. Doch seit drei Jahren arbeiten alle zusammen. Im Projekt geht es darum, neben der Schaffung von Lebensräumen, der Futterversorgung und der Bejagung der natürlichen Feinde des Niederwilds – das sind beispielsweise Marder, Fuchs, Dachs, Krähe und manch anderer Nesträuber – auch die Erfassung der Tierbestände und die wissenschaftliche Auswertung umzusetzen.


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