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Die Resonanz auf die Kelten ist groß

10.05.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Großes Interesse findet die Ausstellung „Kelten – Kaltas – Tiguriner, Archäologie am Heidengraben“ im Bürgerhaus in Erkenbrechtsweiler. Diese Ausstellung ist das Ergebnis der Kooperation zwischen der Landesdenkmalpflege des Regierungspräsidiums Stuttgart, den Heidengrabengemeinden Erkenbrechtsweiler, Grabenstetten und Hülben, der Universität Tübingen und dem Förderverein für Archäologie, Kultur und Tourismus (FAKT). Seit der Eröffnung im März haben viele Besucher den Weg zu dieser Ausstellung gefunden. Kürzlich konnte die magische Zahl von 2000 Besuchern überschritten werden. Der stellvertretende Bürgermeister Werner Huber freute sich, als 2000. Besucher Wolfgang Randecker aus Unterlenningen begrüßen zu können und ihm das neu aufgelegte Buch „Der Heidengraben – Ein keltisches Oppidum auf der Schwäbischen Alb“ überreichen zu dürfen. Im Bild von links: Ausstellungsmacher Andreas Willmy, Stellvertretender Bürgermeister Werner Huber, Wolfgang Randecker und der als Ackerläufer am Heidengraben bekannte ehrenamtliche Archäologe Achim Lehmkuhl. Die Ausstellung im Bürgerhaus Erkenbrechtsweiler ist noch bis 21. Mai zu folgenden Zeiten geöffnet: dienstags von 16 bis 19 Uhr, freitags von 14.30 bis 17.30 Uhr, samstags, sonntags und feiertags von 10 bis 17 Uhr. pm

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