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Die Rathäuser hatten keine Chance

02.03.2019, Von Gerlinde Ehehalt und Daniel Jüptner — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Am Schmotzigen Donnerstag ging es auch in Wolfschlugen und Frickenhausen hoch her

Keine Chance für die Rathäuser in Frickenhausen und Wolfschlugen: Am Schmotzigen Donnerstag übernahmen die Narren das Kommando.

FRICKENHAUSEN/WOLFSCHLUGEN. Mit lauten Böllerschüssen starteten am Donnerstag um 12.01 Uhr die Narren der Waddabolla Weib’r in Frickenhausen ihren Sturm auf das Rathaus. Von der Überzahl überrannt, ergab sich die politische Führung und ihr Gefolge kampflos und stieg selbst mit ein ins närrische Treiben – sehr zur Freude der zahlreichen Zuschauer.

Wolfschlugens Bürgermeister wurde in einem Netz aus dem Rathaus getragen.  Foto: ge
Wolfschlugens Bürgermeister wurde in einem Netz aus dem Rathaus getragen. Foto: ge

Für die Tischardter Narrenzunft Waddabolla Weib’r war es ein ganz besonderer Schmotziger Donnerstag: Sie stürmten das Rathaus zum 20. Mal – und das unter den Augen der wohl bis dahin größten Zuschauerschar. „Wir mussten jetzt drei mal Essen und Getränke nachholen, weil alles ausverkauft war“, sagte Thomas Schorr, eine der Leit-Hexen aus Tischardt.


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