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Die Natur hat vier Wochen Verspätung

16.04.2013 00:00, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der lange Winter hat Pflanzen und Tiere ganz schön aus dem Takt gebracht – Der Oberensinger Bauernwald erwacht erst jetzt

Am Wochenende kam der Frühling mit Macht ins Ländle. Wer auch immer die Möglichkeit hatte, tankte draußen Sonne. Fast unheimlich ist, wie wenig Laub die Bäume tragen, wie wenig Blumen um diese Jahreszeit blühen. Der Naturschutzexperte Karl-Heinz Frey zeigt, was der lange Winter mit der Natur gemacht hat.

Die Schlüsselblumen sind schöne Frühlingsboten, sollten aber als Nahrung für fliegende Insekten im Wald bleiben.  bg
Die Schlüsselblumen sind schöne Frühlingsboten, sollten aber als Nahrung für fliegende Insekten im Wald bleiben. bg

NT-OBERENSINGEN. Im Bauernwald an den Abhängen des Galgenbergs Richtung Aich hängt noch kein Blatt an den Bäumen. Das warme Wochenende hat jedoch fliegende Insekten aus ihren Winterquartieren gelockt, die nun Schwierigkeiten haben, Nahrung zu finden. „Die ganze Natur ist ungefähr einen Monat verzögert“, sagt Frey, der noch nie einen solchen Winter erlebt hat.


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