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Die Nahversorgung ist ein Sorgenkind

11.10.2007 00:00, Von Andreas Warausch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

In Neckartenzlingen denkt man über die Einrichtung eines Bonusmarkts im Ortskern nach Bürger sollen eingebunden werden

NECKARTENZLINGEN. Der Ortskern droht zu veröden. Der Greif zu-Markt beim Rathaus: schon lange geschlossen. Bald schließt auch noch der Treff-Markt jenseits des Neckars, ebenfalls nahe der Ortsmitte. Eine umfassende Nahversorgung ist nicht mehr gegeben. Die großen Discounter sitzen auf dem ehemaligen Boschgelände. Außerhalb. Probleme haben vor allem ältere und nicht mobile Menschen. Die SPD-Gemeinderatsfraktion und der Ortsverein der Sozialdemokraten gingen im Sommer auf die Bevölkerung zu. Rund 500 Unterschriften kamen zusammen, alle machen sich für eine Versorgung durch einen Lebensmittelladen mit Vollsortiment stark. Am Dienstag nun stellte Manfred Kaul im Gemeinderat das Prinzip eines sogenannten Bonusmarkts vor, der im ehemaligen Greif zu unterkommen könnte. Dafür wäre aber eine Bürgschaft in eventuell sechsstelliger Höhe nötig. Viele Gemeinderäte machten sich dafür stark, hier die Bürger mit in die Verantwortung zu nehmen.


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