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Die Wein-Lese in Neuffen startet mit Acolon

17.09.2020 05:30, Von Anneliese Lieb — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Stadt Neuffen und die Weingärtnergenossenschaft hatten zum traditionellen Weinbergrundgang eingeladen

Die Weingärtner im Neuffener Tal erwarten einen guten Jahrgang. Die Lese beginnt morgen, Freitag, mit der Sorte Acolon. Die Trauben versprechen eine gute Qualität. Davon überzeugten sich am Dienstag beim traditionellen Weinbergrundgang, zu dem die Stadt Neuffen seit Jahrzehnten einlädt, auch Landrat Heinz Eininger und Bürgermeister aus den Nachbargemeinden.

Weinbergrundgang der Stadt Neuffen: Elke Muckenfuß (rechts), präsentierte den Gästen spritzige Weißweine. Von links Bürgermeister Daniel Gluiber, Alt-Bürgermeister Erich Hartmann, Landrat Heinz Eininger, Bürgermeister Simon Blessing, Ortsvorsteherin Annemarie Schur, von der Weingärtnergenossenschaft Jürgen Buck, Christine Anhut und Jürgen Pfänder, Pfarrer Dittrich Groh und der Gastgeber, Bürgermeister Matthias Bäcker. Fotos: Holzwarth
Weinbergrundgang der Stadt Neuffen: Elke Muckenfuß (rechts), präsentierte den Gästen spritzige Weißweine. Von links Bürgermeister Daniel Gluiber, Alt-Bürgermeister Erich Hartmann, Landrat Heinz Eininger, Bürgermeister Simon Blessing, Ortsvorsteherin Annemarie Schur, von der Weingärtnergenossenschaft Jürgen Buck, Christine Anhut und Jürgen Pfänder, Pfarrer Dittrich Groh und der Gastgeber, Bürgermeister Matthias Bäcker. Fotos: Holzwarth

NEUFFEN. Besser hätten die Rahmenbedingungen nicht sein können. Als Bürgermeister Bäcker am Dienstag Landrat Heinz Eininger, Bürgermeisterkollegen aus den benachbarten Gemeinden, Pfarrer Dittrich Groh von der evangelischen Kirchengemeinde und Vertreter der Weingärtnergenossenschaft Hohenneuffen-Teck zum Weinbergrundgang begrüßte, strahlte die Sonne über der Burgruine. „Das bringt heute mindestens zwei Öchslegrad“, sagte Jürgen Buck, der langjährige Vorstandsvorsitzende der Weingärtnergenossenschaft, der sein Amt bei der Hauptversammlung vor wenigen Tagen in jüngere Hände, an Jürgen Pfänder, übergeben hat. Doch über fehlende Restsüße müssen sich die Wengerter nicht mehr beklagen. „Der Weinbau profitiert vom Klimawandel“, sagt Buck. Froh ist man im Neuffener Tal indes, dass im Gegensatz zu anderen Weinbauregionen in Neuffen noch ausreichend Feuchtigkeit im Boden ist. In der Pfalz zum Beispiel sieht man in einigen Anlagen schon Bewässerungssysteme.


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