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"Die Landwirtschaft ist eine Lebenseinstellung"

12.08.2005 00:00, Von Dominika Tux — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Zum Hofgut der Familie Huber in Bempflingen gehören Limousin-Zuchtrinder aus Frankreich, Milchkühe, Hennen, Hund und Schwalben

BEMPFLINGEN. Es gibt viele Rinderrassen, unter denen einige wiederum ganz besondere sind. Aber direkt auffallend sind nur manche Tiere, darunter Limousin-Zuchtrinder aus Frankreich, jetzt auch beheimatet auf dem Bauernhof der Familie Huber in Bempflingen. Ein Besuch auf dem Hofgut am letzten Dienstag zeigte die konventionelle Landwirtschaft hinter den Kulissen auf.

„Auf unserem Hof machen wir alles ein bisschen anders“, erzählte Renate Huber, Bäuerin, Hausfrau und Mitinhaberin des Hofguts der Familie Huber. Seit 1974 sind die Hubers schon auf diesem Grundstück angesiedelt und haben Jahr für Jahr den Hof mit Maschinenhallen und Ställen erweitert. Heute versorgt der Familienbetrieb Fleisch- und Milchkühe, einige Pferde, Legehennen und Schwalben mit Futter aus eigener Herstellung. Auf mehr als 35 Hektar wird Getreide angebaut und teilweise später verschrotet, um es den Tieren zu verfüttern. Zu den Fleischrindern zählt die Rasse der Limousin-Zuchtrinder aus Frankreich. „Wir haben sehr wenig Probleme mit den Tieren. Sie gebären leicht und zeichnen sich durch ihr zartes Fleisch aus“, so Renate Huber.

Die Tiere stammen aus den Mittelgebirgslagen Südfrankreichs und sind heutzutage in vielen europäischen Ländern sowie in Russland und Teilen Amerikas verbreitet. Für das Albvorland seien diese Tiere allerdings untypisch.


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