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Kreis-Feuerwehren hatten 2020 weniger Einsätze, die Rettungsdienste mehr

17.05.2021 05:30, Von Thomas Krytzner — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Während die Feuerwehren im Kreis Esslingen im Jahr 2020 deutlich weniger Einsätze hatten, gab es für die Rettungsdienste mehr zu tun

Seit fünf Jahren ist die Integrierte Leitstelle Esslingen (ILSE) in Betrieb. Jeweils acht Disponenten pro Schicht, sechs Mitarbeiter vom Rettungsdienst und zwei von der Feuerwehr, nehmen dort sämtliche im Kreis auflaufenden Anrufe über die europäische Notrufnummer 112 rund um die Uhr entgegen.

Zogen Bilanz: Rolf Wieder, Leiter der Integrierten Leiststelle Esslingen, Kreisbrandmeister Bernhard Dittrich und Matthias Spange, Fachbereichsleiter Feuerwehr der ILSE (von links). Foto: Krytzner
Zogen Bilanz: Rolf Wieder, Leiter der Integrierten Leiststelle Esslingen, Kreisbrandmeister Bernhard Dittrich und Matthias Spange, Fachbereichsleiter Feuerwehr der ILSE (von links). Foto: Krytzner

Die Coronapandemie wirkte sich im vergangenen Jahr auch auf die Anzahl und vor allem die Art der Einsätze von Feuerwehr und Rettungsdienst aus. Wie Kreisbrandmeister Bernhard Dittrich berichtet, nahmen die Brandeinsätze im vergangenen Jahr zu. Mussten die Feuerwehrangehörigen im Jahr 2019 noch 677 Mal zu Bränden ausrücken, waren es vergangenes Jahr 712 Einsätze. „Die Bürger waren 2020 viel mehr zu Hause wegen Homeoffice oder Homeschooling, deshalb gab es mehr Kleinbrände“, vermutet Bernhard Dittrich.


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