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Die Kosten für geringere Bebauung

08.07.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Waltraud Schmid, Nürtingen. Zum Artikel „Große Nachfrage bei Genossenschaftswohnungen“ vom 4. Juli. Einige Nürtinger Bürger sind laut Herrn Krämer von der Siedlungsbau Neckar-Fils (SNF) für die Verzögerung der Bebauung des Wörthareals verantwortlich. Dazu gehöre auch ich und laut abgegebenen Unterschriften, Einsprüchen und Abstimmungsergebnissen weit über 1500 Bürger und Bürgerinnen. Und das ist gut so!

Natürlich muss die Stadt bei einer reduzierten Bebauung die wirtschaftlichen Folgen tragen. Laut Stadtverwaltung bestehen aber mit der SNF keine Verträge. Man kann also ganz neu planen und vielleicht das Gelände an der Metzinger Straße mit einbeziehen. Dann wäre der wirtschaftliche Schaden gar nicht so groß. Langfristig gesehen könnte die Stadt durch eine andere Gestaltung des Geländes (an Planungsvarianten fehlt es bekanntlich nicht) sogar gewinnen. Man denke an die Touristen, die durch einen ansprechenden Empfang am Neckargelände eingeladen werden, Nürtingen zu besuchen.

Nicht zuletzt sollte man an die nachhaltige Zufriedenheit und Freude am schön gestalteten Neckarufer von vielen Bürgern und Bürgerinnen und den nachfolgenden Generationen denken.


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