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Die Kelten sind für Überraschungen gut

28.11.2015 00:00, Von Barbara Gosson — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Archäologe Gerd Stegmaier stellte am Donnerstag die neuesten Ergebnisse der Ausgrabungen am Heidengraben vor

Im Sommer wurde am Burrenhof nach Spuren unserer keltischen Ahnen gegraben. Die Funde übertrafen die Erwartungen der Archäologen bei Weitem. Am Donnerstagabend stellte Dr. Gerd Stegmaier von der Universität Tübingen in Hülben erste Ergebnisse vor.

Im Heidengraben wurde importiertes Glas aus der Schwarzmeerregion zu Schmuckstücken verarbeitet. Foto: Landesamt für Denkmalpflege
Im Heidengraben wurde importiertes Glas aus der Schwarzmeerregion zu Schmuckstücken verarbeitet. Foto: Landesamt für Denkmalpflege

HÜLBEN. Über 70 Interessierte hatten sich im Bürgersaal eingefunden, um das Neueste über die Kelten zu erfahren. „Wenn man mir vor zwei Jahren gesagt hätte, was wir alles finden, hätte ich es nicht geglaubt“, sagte Stegmaier. Er ist zu 50 Prozent an der Universität Tübingen angestellt und zu 50 Prozent bei den drei Heidengrabengemeinden Grabenstetten, Hülben und Erkenbrechtsweiler, wo er am Konzept des Erlebnisfeldes arbeitet. Dort, wo es entstehen soll, beim Burrenhof, wurde gegraben, um bei den Bauarbeiten keine Funde zu zerstören.


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