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Die Invasion aus dem Osten

30.06.2012, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

MPG-Theaterwoche startete mit einer Gesellschaftskomödie im Theater im Schlosskeller

MPG-Schüler inszenierten „Hannelore aus Marzahn“.  pm
MPG-Schüler inszenierten „Hannelore aus Marzahn“. pm

NÜRTINGEN (pm). Ein Gespenst geht um im Schlosskeller, das Gespenst der Familie Herrmann. Am Montag- und Dienstagabend war dies zumindest so. Dafür hatte die Mittelstufen-Theater-AG des Nürtinger Max-Planck-Gymnasiums gesorgt. An zwei Abenden präsentierte sie das Stück „Hannelore aus Marzahn“ mit dem vielversprechenden Untertitel: „Die Invasion aus dem Osten“.

Prolog: Im Hause der Familie Herrmann spukt es – und das seit nunmehr 427 Jahren. Auf der Suche nach Erlösung zieht der schuldbeladene Geist eines Vorfahren unermüdlich durch die Gemäuer des Herrensitzes im Schwäbischen und erschreckt Bewohner und Gäste. Der Hausherrin (Chiara Hiller) gelingt es schließlich, ihren Mann (Daniel Gürke) vom Verkauf des Anwesens zu überzeugen. Gespannt erwarten beide die potenziellen neuen Eigentümer: Familie Hofmann aus Berlin-Marzahn. Was folgt, ist „Die Invasion aus dem Osten“. Wer glaubt, die Geschichte mit dem Gespenst zu kennen, den Titel des Stücks aber nicht, der liegt durchaus richtig. Aber der Reihe nach.


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