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Die größten Hürden liegen hinter Altenriet

11.09.2010 00:00, Von Nicole Mohn — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinderat prüft Verträge zum Rathausneubau kritisch und sieht Bedarf für Nachbesserungen

Die Zuschüsse für das neue Rathaus hat Altenriet in der Tasche. Und auch der Verfahrensweg für die Zusammenarbeit mit der Baugenossenschaft Pfullingen ist rechtlich in trockenen Tüchern. Nun gilt es, die vertraglichen Details für das Gemeinschaftsprojekt zu erarbeiten. Am Donnerstagabend setzte sich der Gemeinderat mit den Vereinbarungen intensiv auseinander.

ALTENRIET. Ein zähes Tauziehen liegt hinter der Gemeinde: Vor allem die Verhandlungen mit dem Stuttgarter Regierungspräsidium über Form und Zulässigkeit der angestrebten Zusammenarbeit mit der Baugenossenschaft Pfullingen verzögerten das Projekt, in dessen Rahmen nicht nur ein neues Rathaus, sondern auch ein Wohn- und Geschäftshaus in der Altenrieter Ortsmitte entstehen soll. Im Frühsommer schob Altenriet sogar eigens ein Teilhabeverfahren hinterher (wir berichteten). Inzwischen gelang es der Gemeinde aber zusammen mit ihrem Rechtsanwalt und der Stadtentwicklung Südwest, die Zustimmung der Genehmigungsbehörden zu erwirken. „Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung“, stellte Rechtsanwalt Bernhard Rauscher am Donnerstagabend fest.


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