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Die Geschichte birgt Überraschungen

11.05.2013 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Neue Erkenntnisse zum Alter des Uracher Schlosses – Tagung mit Fachleuten und Laien

Das Uracher Schloss ist mehr als eine Generation älter als bislang immer angenommen: Diese Erkenntnis ist die größte Sensation unter den Ergebnissen der „Öffentlichen Vortragstage“ im Schloss Urach. Die Staatlichen Schlösser und Gärten luden zu dieser wissenschaftlichen Tagung Fachleute und Laien an drei Tagen in die einstige Residenz der Grafen und Herzöge von Württemberg ein.

Die Uracher Schlossanlage aus der Vogelperspektive.  Foto: SSG
Die Uracher Schlossanlage aus der Vogelperspektive. Foto: SSG

BAD URACH (pm). Schloss Urach ist ein beeindruckender Bau. Gelegen ist das mächtige Fachwerkensemble in touristischer Top-Lage, in Bad Urach, das als idyllische historische Kleinstadt in einem romantischen Tal der Schwäbischen Alb immer wieder die typisch südwestdeutsche Kulisse für Filme und Fernsehserien hergibt. Was nur wenige wissen: Das Uracher Schloss war im späten Mittelalter nicht irgendein Schloss, sondern Residenz. Damals war die Grafschaft Württemberg aufgeteilt, ein Regierungssitz des Landes lag hier im beschaulichen Ermstal. Mit dieser wichtigen Funktion erklärte man lange die Größe des Schlosses.


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